Tag der Kulturen und Zeugnisausgabe 2019

Der Tag der Kulturen am GCG hat seinem Namen wieder einmal alle Ehre gemacht. Bunt und abwechslungsreich ging es überall im Haus und in der Sporthalle zu. Dass auch auf engstem Raum eine bunte kulturelle Vielfalt möglich ist, wurde vor allem in den beiden Buffet-Räumen deutlich: eine kulinarische Köstlichkeit neben der anderen verführte dazu, immer wieder vorbeizuschauen und etwas Neues auszuprobieren, sei es aus Österreich, Griechenland, Spanien oder Ungarn, oder – aus Übersee – aus Kanada, Japan oder den USA. Und dabei sind längst nicht alle Länder aufgezählt.

Ebenso vielfältig gestaltete sich das Angebot aus Vorträgen und Beiträgen. Besonders bemerkenswert dabei, wie viele Cantorianer sich dazu bereit erklärt haben, in einem freiwilligen Vortrag ein Land vorzustellen. Es war wirklich schade, dass man nur einen Teil davon erleben konnte.

Ich hatte Gelegenheit, den Vortrag „Todeskulte in der Antike“ zu hören – und war begeistert! Der 11.-Klässler Constantin Bleck hat dieses doch eher düster anmutende Thema so lebendig und unterhaltsam präsentiert, dass es einfach nur Spaß gemacht hat zuzuhören und dabei Einblicke in antike Todesvorstellungen zu erhalten, die dann am Ende doch gar nicht so anders sind als die heute immer noch verbreiteten.

Auch der Beitrag des Vereins „Aktion Tagwerk“ ist mir eindrücklich in Erinnerung geblieben, vor allem weil sich hier Anknüpfungspunkte für unser eigenes Schulleben ergeben. Der Verein organisiert jedes Jahr den „Tag für Afrika“, bei dem sich deutschlandweit Schüler/innen für Gleichaltrige in Afrika engagieren, denen nicht die gleichen Bildungschancen wie hier offen stehen. Mit Projekten und originellen Ideen wird Geld gesammelt, das dann bedürftigen afrikanischen Kindern und Jugendlichen zugute kommt. Es wäre doch eine schöne Idee, wenn zum Beispiel die 5. und 7. Klassen unserer Schule jeweils im Rahmen des Sozialen Tages am Ende jeden Schuljahres solche Aktionen zum Geldsammeln auf die Beine stellen. Das lässt sich schon mit ganz einfachen Ideen umsetzen, z.B. indem man in der Nachbarschaft Pfandflaschen abholt oder im Familien- und Bekanntenkreis kleinere Hilfsdienste erledigt und sich das als Spende vergüten lässt. Bestimmt haben unsere Cantorianer noch sehr viel mehr Ideen!   

(T. Berthelmann)

 

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